Schweizer Ärztin mit Leidenschaft 

Waldhotel Health & Medical Excellence
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Healthy Lifestyle
Prof. Verena Briner ist Ärztin für Innere Medizin und war früher Leiterin der Medizinischen Abteilung des grössten Spitals in Luzern. Derzeit ist sie die ärztliche Leiterin des Medical Center im Waldhotel. 

Schon als Kind liebte Verena Briner es, ihre Puppen und ihre kleine Schwester zu verarzten. In der Grundschule riet ihre Lehrerin ihr allerdings, sich besser der Entwicklung ihrer handwerklichen Fähigkeiten zu widmen. Also nähte sie zunächst Kleider für ihre Puppen und später sogar Abendkleider für sich und ihre Freundinnen. Als ihr jüngerer Neffe an einer Krankheit litt, traf sie den Entschluss Ärztin zu werden. Sie machte ihren Schulabschluss und bewies ihrer skeptischen Familie schon bald, dass sie die richtige Entscheidung getroffen hatte. Sie ging nach Afrika, um an der University of Zimbabwe in Harare zu studieren und arbeitete im Missionskrankenhaus von Mutoko. 

«Selbst mit wenig medizinischer Erfahrung konnte ich dort einen grossen Beitrag leisten. Ich impfte mehr als hundert Kinder und behandelte unter anderem Verletzungen im Leprazentrum.» 

Nach ihrer Rückkehr in die Schweiz setzte sie ihr Medizinstudium in Basel fort. Sie arbeitete als Assistenzärztin an mehreren Universitätskliniken in der Schweiz, Grossbritannien und den USA, um ihre Kenntnisse in der Medizin zu erweitern und von erfahrenen Ärzten und Wissenschaftlern klinische und experimentelle Fähigkeiten zu erlernen. Sie war die erste Frau, die am Universitätsspital Bern Oberärztin für Innere Medizin wurde.

Damals war die Schweiz noch etwas rückständig in Bezug auf die Gleichberechtigung der Frauen in der akademischen Medizin. Ganz anders war es in Denver, Colorado, wo Verena Briner ein Stipendium am Health Sciences Center der University of Colorado absolvierte. Innerhalb kurzer Zeit wurde sie zur Ansprechpartnerin für ausländische Assistenzärzte aus aller Welt. Sie half ihnen, ihre Schüchternheit zu überwinden und ihren Aufenthalt zu einem wissenschaftlichen Erfolg zu machen. Sie arbeitete mit kultivierten Zellen aus verschiedenen Geweben und analysierte die intrazelluläre Übertragung von Signalen.

 

Trotz ihres Erfolgs kehrte Verena Briner nach mehr als zwei Jahren in den USA nach Europa zurück.

«Eines Tages wurde mir klar, dass meine Wurzeln in Europa liegen und nicht in den USA. Also entschloss ich mich, mich für ein nationales Stiftungsprojekt in der Schweiz zu bewerben, um meine Forschung fortzusetzen und nach Hause zurückzukehren. Ich hatte das Glück in der Nephrologie-Abteilung des Universitätsspitals Basel klinische Praxis und Forschung miteinander verbinden zu können und mit Wissenschaftlern aus örtlichen Unternehmen zu kooperieren.»

«Schliesslich entschied ich mich aus verschiedenen Gründen dafür, nicht in der Nephrologie zu bleiben und nahm das Angebot des Universitätsspitals Bern an, Chefärztin der Abteilung für Innere Medizin zu werden.» Zu diesem Zeitpunkt hatte sie bereits beachtliche wissenschaftliche Erfolge erzielt und die von ihr eingereichte Forschungsarbeit wurde angenommen. Der erste Schritt auf dem Weg zur Professorin für Innere Medizin war getan. 

«Als Internistin bin ich für komplexe Fälle zuständig und genau das liebe ich an meiner Arbeit. In gewisser Hinsicht ist die Suche nach der Ursache einer Krankheit mit der Arbeit eines Detektivs vergleichbar. Oft sind die Symptome und Anzeichen aber auch ganz offensichtlich.» 

In diesen Jahren vermittelte sie ihr Wissen auch als engagierte Dozentin an Studierende und junge Ärztinnen und Ärzte. «1995 wurde ich mit der Aufgabe der Leitung der Medizinischen Abteilung am Luzerner Kantonsspital, dem grössten Spital der Schweiz, betraut. Ich war die erste Frau, die es geschafft hat, eine solche Position im Bereich der Inneren Medizin zu erlangen. Das war damals so etwas wie eine kleine Sensation, besonders für die Männer, die sich auch auf die Stelle beworben hatten.» Sie wurde Professorin an der Universität Basel und Gastprofessorin an der Universität Luzern.

 

Was geschah dann?

„Die Lebenserwartung in der westlichen Welt liegt bei 85 Jahren und steigt weiter an. Ein langes Leben sollte daher so lange wie möglich ein gutes Leben sein! Die Vorbeugung oder Verschiebung von Krankheiten ist von entscheidender Bedeutung.“

Angesichts dieses starken Glaubens und der Unterstützung durch umfassende medizinische und wissenschaftliche Gründe verlangte die Leidenschaft für exzellente Körperpflege und Innovation im medizinischen Bereich nach ihren eigenen Rechten. Im Jahr 2018 trat Professor Briner dem Operationsteam von Waldhotel Heath & Medical Excellence als Leiter des medizinischen Zentrums bei und leitete ein umfangreiches medizinisches Team oder Ärzte, Ärzte und Ernährungs- und Sportexperten. Professor Briner ist führend in der medizinischen Versorgung auf höchstem Niveau und wird von einer äußerst ausgefeilten medizinischen Ausstattung unterstützt. Sie empfiehlt, ein Leben in Balance zu führen.

Gestützt auf die neuesten Entwicklungen in der Medizin und Verfahrensanalyse auf dem neuesten Stand der Technik arbeiten die medizinischen Experten des Waldhotels unter der Anleitung von Professor Briner zusammen, um Ihnen dabei zu helfen, Ihre Gesundheit auf ausgewogenere und nachhaltigere Weise zu verbessern. durch einen ganzheitlichen Ansatz.

Heute empfiehlt das Waldhotel Medical Center »Health by Nature« - eine umfassende Reihe medizinischer Programme, die diagnostische, therapeutische und Rehabilitationsdienste sowie Präventionsprogramme umfasst.

Schweizer Hotelgastfreundschaft von außergewöhnlicher Qualität, fortschrittlichste medizinische Konzepte und außergewöhnliche Architektur verbinden sich im Waldhotel Health & Medical Excellence zu einem Ort zum Heilen und Entspannen.

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