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GENUSS PUR 

Tee Kollektion by Waldhotel

Als ein integraler Bestandteil der Waldhotel Colour Cuisine, ergänzt die «Tea Collection» den ganzheitlichen Ansatz der «Healthy by Nature» Programme und ist bekannt für langwährende Erfolge. Durch die Kombination von natürlichen Heilmitteln mit ernährungsphysiologischer Expertise, definieren wir die Nährstoffe-Versorgung im Hinblick auf den modernen, gesundheitsbewussten Menschen neu. Diese exklusive Tee-Sammlung wurde sorgfältig ausgewählt und bietet einzigartige Kräuter mit nachgewiesenen Vorteilen, welche eine grossartige Quelle für lebenswichtige Nährstoffe, Vitamine, Mineralien und Antioxidantien darstellt. Die Inhaltsstoffe variieren je nach Kräutermischung. Diese Kräuterauswahl wird aufgrund ihrer belebenden Eigenschaften, zur Förderung der Entspannung, zur Linderung von Verdauungsproblemen oder zur Stärkung des Immunsystems konsumiert und bietet äusserst überzeugende medizinische Vorteile. Umfangreiche wissenschaftliche Forschungen auf diesem Gebiet stellen die Grundlage unseres ganzheitlichen Ansatzes und wir untersuchen und bewerten weiterhin die gesundheitlichen Vorteile unserer «Herbal Tea Collection».
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zu einer besseren Gesundheit

Fenchel 

Foeniculum vulgare stammt aus der Familie der Doldenblütengewächse. Zu seinen Verwandten zählen z.B. Karotte , Selleri, Dill und Petersilie. Die Knolle ist ca. faustgross, zwischen 250 und 400 Gramm schwer und entsteht durch die fleischige Verdickung der Blattstiele. Die gefiederten Blätter – das Fenchelkraut – erinnern an jene des Dills. Typisch sind die seitlich abgeflachte Form und die weiss-grünliche Farbe der Knolle. Riecht man am Fenchel, besticht das typische Anisaroma.Die Inhaltsstoffe des Fenchels haben eine krampflösende, antiseptische und schleimlösende Wirkung. Fencheltee hat vor allem verdauungsfördernde Wirkung. 

Fencheltee wird am besten abends getrunken.

GOLDRUTE

Die (gewöhnliche) Goldrute blüht in leuchtend gelben Farben im Hochsommer, wenn die meisten anderen Blumen bereits verblüht sind. Der Farbe der Blüten sowie ihrer Wuchsform verdankt sie wohl ihren Namen. Ihre Blätter sind länglich und lanzettförmig. Als Heilpflanze zur Wundheilung war die Goldrute bereits den Germanen bekannt. Martin Luther soll sie zur Behandlung seiner Gebrechen genutzt haben. Heute wird die Goldrute aufgrund ihrer harntreibenden Wirkung vor allem bei Blasen- und Nierenleiden eingesetzt. 

Goldrutentee wird am besten vormittags getrunken.

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Für lang anhaltende Ergebnisse

JOHANNISKRAUT

Der Sage nach kommt Johanniskraut aus dem Blut Johannes des Täufers. Die Christen widmeten dem Heiligen daher dieses „Kraut des Himmels“. Der Überlieferung nach beginnt Johanniskraut an den Tagen um den 24. Juni (Johannis-Tag) leuchtend gelb zu blühen. Die Heilwirkung des Johanniskrauts ist schon seit der Antike bekannt. Paracelsus empfahl das Johanniskraut aufgrund seiner wundheilenden und blutreinigenden Wirkung. Die Heilpflanze ist heute eines der beliebtesten Heilkräuter. Johanniskraut wird gegen Nervosität, Unruhe und depressive Stimmungen eingesetzt. Das aus dem Johanniskraut gewonnene Rotöl, ein Ansatz aus den Blüten mit Olivenöl, findet aufgrund seiner entzündungshemmenden Wirkung bei Prellungen, Quetschungen und Verbrennungen Anwendung. 
 

Johanniskrauttee wird am besten abends getrunken.

ZITRONENMELISSE

Die Melisse ist eigentlich eine südeuropäische Pflanze. Da sie aber so vielfältige Heilwirkungen hat, wird sie schon lange in mitteleuropäischen Gärten angebaut. Im Mittelalter musste sie sogar per Verordnung in jedem Klostergarten angebaut werden, weil sie schon damals für sehr wertvoll und unentbehrlich gehalten wurde. Sie riecht beim Zerreiben leicht zitronenartig, daher wird sie auch oft Zitronenmelisse genannt. Wenn sie einmal in einem Garten heimisch geworden ist, wuchert sie Jahr für Jahr vor sich hin und bietet sich als Haustee an. Das Haupteinsatzgebiet der Melisse ist die Beruhigung des Nervensystems, womit sie gegen nervöse Herzbeschwerden, Schlafstörungen, Unruhe, Reizbarkeit und viele andere nervlich bedingte Beschwerden helfen kann. 

Melissentee wird am besten abends getrunken.

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Von der Natur inspiriert

KÄSEPAPPEL

Die Wilde Malve (Malva sylvestris), auch Grosse Käsepappel genannt, ist eine Pflanzenart, die zur Familie der Malvengewächse (Malvaceae) gehört. Die Blüten stehen meist zu zweit bis viert (selten bis zu zehnt) in Büscheln in den Laubblattachseln. Sie können jedoch auch einzeln stehen. Die Malve oder Käsepappel wirkt reizlindernd auf die Schleimhäute der oberen Luftwege und des Mund- und Rachenraumes, da sie ausserordentlich viel Schleimstoff enthält und damit das entzündete Gewebe wie mit einem Schutzfilm überzieht. Medizinisch angewandt wird sie bei rauher Stimme, Kehlkopfentzündung und Heiserkeit. Die gleiche Wirkung (Schutzfilm) hat der Malven- oder Käsepappeltee auch auf entzündete Schleimhäute von Magen und Darm.

Käsepappeltee wird am besten vormittags getrunken.

HONIGKLEE

Der zweijährige Honigklee, auch Steinklee genannt, wird normalerweise einen Meter hoch - wenn er sich besonders wohlfühlt, wächst er jedoch auch bis zu zwei Meter hoch. Er liebt trockene, steinige Böden und wächst daher gerne an Wegrändern, auf Schutthalden und in Steinbrüchen. Er ist ein wunderbares Heilmittel für das Blutgefässsystem und fördert auch den Lymphfluss. Selbst gegen Migräne hat er eine hilfreiche Wirkung. Honigklee wird vor allem äusserlich in Form von Auflagen, Kräuterkissen, Salben und Pflastern gegen Schwellungen, Entzündungen und Wunden eingesetzt. Innerlich als Tee oder Tinktur nimmt man ihn gegen Bronchitis, Durchblutungsstörungen, Migräne und zur Verbesserung der Lymphzirkulation. 

Honigkleetee wird am besten abends getrunken

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Zu einem gesunden Leben

Schwarzbeerblättertee

Die Brombeere ist ein niedriger Halbstrauch mit kriechenden Stängeln. Sie blüht im April und Mai. Man kann die Blätter von Juni bis Oktober sammeln, die Früchte von Juli bis September. Früher wurden getrocknete Brombeerblätter der Brombeere gegen Durchfall verwendet. Die Gerbstoffe, die die Brombeere enthält, dichten nicht nur die Darmschleimhaut ab, sie wirken gleichzeitig antibakteriell und entzündungshemmend. Die Brombeere schützt ausserdem vor freien Radikalen und anderen Tumorauslösern. Blattaufgüsse waren ein bewährtes Hausmittel bei Magen-Darm-Beschwerden, Gicht, Rheuma, Blasenschwäche und Zahnfleischentzündungen. Da die Blätter das blutzuckersenkende Glukochinon enthalten, hilft Brombeerblättertee bei Diabetes.

Brombeerblättertee wird am besten vormittags getrunken.

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von unseren Ernährungsexperten

Rosmarin

Rosmarin, eine typische Pflanze der Mittelmeerländer, erkennt man an seinem intensiven Geruch - dem aromatischen Duft seiner blauen Blüten und dunkelgrünen spitzen Blätter. Die Pflanze wird noch heute für ihre zahlreichen anerkannten Heilwirkungen in der Naturheilkunde sehr hoch geschätzt. Der Tee hilft insbesondere sehr jungen und alten Menschen mit Schwächezuständen oder niedrigem Blutdruck. Er enthält Antioxidantien, wirkt harntreibend und entgiftend. Abgesehen davon unterstützt Rosmarintee die Therapie bei Rheuma und Gicht. Rosmarin wird sowohl äusserlich als auch innerlich angewendet. 

Rosmarintee wird am besten vormittags getrunken.

DAMIT ES IHNEN GUT GEHT

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